23 Jahre. Student. Freiburg.
Kein Programm. Keine Erfahrung.
Eine klare Haltung — und ein klares Anliegen.
„Vollkommen unqualifiziert. Und damit immer noch qualifizierter als die AfD." — Wim Kölker
Die Motivation für diese Kandidatur entstand als satirische Reaktion im Rahmen des Offenen Diskurses — einer politischen Gruppe, die sich 2024 in Freiburg gegründet hat. Hintergrund war das Bedürfnis, auf gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren und neue Formen des zivilgesellschaftlichen Protests zu ermöglichen.
Wir möchten dazu beitragen, den gesellschaftlichen Austausch zu fördern und Räume zu schaffen, in denen Menschen wieder miteinander ins Gespräch kommen — und sich auch widersprechen können. Gerade in einer Zeit zunehmender Polarisierung halten wir das für zentral.
Dabei ist klar: Das Ziel ist nicht, tatsächlich gewählt zu werden. Mit Karl Schwarz tritt für die AfD ein Kandidat an, der sich selbst am äußersten rechten demokratischen Spektrum verortet. Diese Kandidatur ist eine direkte, öffentliche Antwort darauf — und ein Verweis auf das, was wirklich zählt: den Offenen Diskurs Freiburg.
Wim Kölker ist für das Amt vollständig ungeeignet und verfolgt diese Kandidatur nicht mit dem Ziel, gewählt zu werden. Ihre Stimme gehört einer demokratischen Kraft.
Wohnraum, Klima, Mobilität — echte Themen, echte Programme. Die anderen demokratischen Kandidierenden haben sie. Wim nicht.
Gehen Sie am 26. April wählen. Jede Stimme für eine demokratische Kraft ist ein Zeichen — für Freiburg und für den Zusammenhalt.
Quellen: Badische Zeitung, breisgau.live, freiburg.de — Stand 31. März 2026
Der Offene Diskurs gründete sich im Frühjahr 2024 in Freiburg — als Reaktion auf die zunehmende Normalisierung rechtsextremer Positionen in Deutschland. Die Gruppe sieht in der fehlenden Gesprächskultur einen zentralen Treiber der gesellschaftlichen Radikalisierung.
Ihre Antwort: echte Gespräche, auf Augenhöhe, ohne Belehrung, direkt. Mit einem wöchentlichen Stand in Freiburg-Weingarten, hunderten Gesprächen — und dem größten überparteilichen Haustürwahlkampf Deutschlands: über 150 Personen, mehr als 5.000 Türen, rund 2.000 Gespräche.
Jetzt ist der Offene Diskurs zurück — und begleitet bis zur Landtagswahl jeden AfD-Wahlkampfstand in und um Freiburg. Mit dem wirksamsten Mittel, das er kennt: das respektvolle Gespräch.
Klar gegen Antidemokratie — ohne Empörungsgestus, mit Konsequenz.
Das Gespräch als Werkzeug. Offen, direkt, ergebnisoffen.
Keine Parteilinie — nur eine Überzeugung: Demokratie braucht Austausch.
ZEIT Campus und Badische Zeitung berichteten. Die Bewegung wächst.
Innerhalb einer Woche hat der Offene Diskurs 60 Menschen mobilisiert. Die Bewegung ist zurück — mit vollem Einsatz bis zur Landtagswahl in Baden-Württemberg.
offenerdiskurs.de besuchen [email protected]Diese Kandidatur respektiert die Wahl als das, was sie ist: eine tragende Institution der Demokratie. Gehen Sie wählen. Wählen Sie eine Kraft, die Freiburg gestalten kann und will. Und sprechen Sie miteinander — das ist der Kern des Offenen Diskurses.